blogeintrag vom 29. Oktober 2018 - Kategorie: Mini Interior.

Wie viele Mütter wünscht auch du dir ein schönes und optisch ansprechendes Kinderzimmer für dein Kind oder Baby. Aber geht das auch mit kleinem Budget? Dass die Antwort hier auf jedem Fall “ja” ist, zeige ich dir in diesem Artikel.

WIE DU IN 7 SCHRITTEN DEIN TRAUMKINDERZIMMER EINRICHTEST – SCHÖN, SYTLISCH, KINDLICH.

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Wichtig dabei: Optik allein kann sich im Kinderalltag nicht bewähren. Deshalb lege ich bei der Kinderzimmereinrichtung besonders großen Wert darauf, dass Funktion und Design Hand in Hand gehen. Und zwar auch bei kleinem oder eher kleinem Budget.

In diesem Zusammenhang empfehle meinen Kunden zunächst, ihre Wünsche und Vorstellungen gemeinsam mit ihren Kindern zu besprechen und dies als Basis für das Konzept zugrunde zu legen

Wenn du weißt, welche Farben und Motive euch gefallen, welchen Stil ihr am liebsten mögt und wie sich dein Kind im neuen Zimmer fühlen soll, ist die Grundlage für dein individuelles Kinderzimmerkonzept schon gelegt. Und ihr könnt euch um die Verteilung des Budgets kümmern.

Inspirationen von Websites oder aus Zeitschriften können dir dabei helfen, herauszufinden, was du magst – und was nicht. Schließlich ist ein gelungenes Kinderzimmer eine Mischung aus Design und Ästhetik, gepaart mit Individualität und einer Portion Wohnlichkeit – und damit gleichzeitig etwas sehr Persönliches.

Kinderzimmer mit kleinem Budget? Das geht!

Wenn man durch die Onlineshops stöbert, wird schnell klar: Für das Kinderzimmer kann man schnell sehr viel Geld ausgeben. Aber keine Angst – auch mit einem eher kleinen Budget kannst du ein tolles Kinderzimmer einrichten, denn: Trendige Designs werden regelmäßig und sehr gekonnt von bezahlbaren Herstellern aufgegriffen. Ein Blick in die Shops von Ikea, Vertbaudet oder Maisons du Mondes lohnt sich also in jedem Fall.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit einem kleinen Budget ein tolles Kinderzimmer ganz nach deinen Wünschen einrichten kannst.

“Kleines Budget” – was heißt das eigentlich in Zahlen?

Wenn du zum ersten Mal Mutter wirst, das Eigenheim planst oder du aus einem anderen Grund dein Kinderzimmer von Grund auf neu gestaltest, kommt schnell einiges zusammen. Ein komplettes Zimmer mit neuen Möbeln und Accessoires auszustatten ist aber nicht nur mit einem großen Budget möglich – du musst nur einige Tipps und Tricks dabei beachten.

Ich unterteile das mögliche Budget für ein neues Kinderzimmer in drei Bereiche:

  1. ca. 1.000 Euro (= kleines Budget)
  2. 1.000 bis 2.000 Euro (=mittleres Budget)
  3. über 2.000 Euro (= hohes Budget)

Je nachdem, in welchem finanziellen Bereich du dich wiederfindest, stehen dir natürlich unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Wenn du dein Budget bei etwa 1.000 Euro ansiedelst, ist es offen gesagt nicht einfach, ein komplettes Zimmer einzurichten. Auch mit einer günstigen Einrichtung von zum Beispiel Ikea musst du dich bei diesem Budget stark beschränken. Zumindest wenn es über Funktionalität hinaus gehen soll.

Eine gute Idee ist es, die Möbel des großen Schweden mit individuellen Accessoires und Deko-Stücken aufzuwerten und mit Flohmarkt-Accessoires oder Möbeln aus Kleinanzeigen zu kombinieren.

Zahlreiche Markenmöbel und -accessoires führen dich leider fast immer zur höchsten Budgetstufe über Zweitausend Euro. Wenn du dir also ein kleineres Budget gesetzt hast, führt an Ikea, Vertbaudet und Co. kein Weg vorbei. Aber das ist auch gar nicht schlimm, weil auch diese Shops dir ein liebevolles und individuelles Zimmer ermöglichen – wenn du ein paar Dinge beachtest.

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Für jedes Budget gilt: Du solltest besonders auf zeitlose und neutrale Möbel setzen, mit denen ihr auch noch in mehreren Jahren glücklich seid. Außerdem lassen schlichte Möbel dir die Möglichkeit, sie ganz nach deinem Geschmack und so oft du magst umzustylen.

Wenn du weniger Geld ausgeben möchtest, empfehle ich dir, lieber an der Anzahl der Möbel- oder Deko-Elemente zu sparen statt schlechtere Qualität zu wählen. Wenn die Grundpfeiler deines Kinderzimmers einmal stehen, kannst du schließlich nach und nach weitere Elemente ergänzen und deine Ausgaben besser verteilen.

Kinderzimmer mit kleinem Budget

In welchen Bereichen lohnt es sich, mehr Geld auszugeben?

Natürlich kannst du ganz individuell für dich entscheiden, wofür du in deinem Kinderzimmer mehr und wofür du weniger Geld ausgeben möchtest. Ich persönlich finde aber, dass es sich besonders bei der Dekoration und Wandgestaltung und auch im Schlafbereich lohnt, etwas mehr Geld auszugeben.

Wandgestaltung und Deko:

Eine tolle, hochwertige Tapete kann dein ganzes Zimmer verändern. Angenommen, du setzt bei deiner Möbelauswahl besonders auf eher günstige Anbieter aus dem “Massenbereich”. Da ist eine stylische Markentapete eine tolle Möglichkeit, dem Zimmer das gewisse Etwas zu verleihen.

Oft hat auch schon eine einzige Akzentwand einen tollen Effekt auf das gesamte Zimmer. Und natürlich ist es auch günstiger, als das gesamte Zimmer zu tapezieren… Noch mehr Tipps, worauf du bei Tapete im Kinderzimmer achten solltest und welche Tapete am besten zu dir und deinem Kinderzimmer passt, findest du in meinem Artikel “Tapete Kinderzimmer“.

Wenn du etwas weniger Geld investieren möchtest, reicht häufig einach ein Eimer deiner Lieblingsfarbe, um eine Wand in Szene zu setzen. Das geht schnell und ist eine günstige(re) Möglichkeit, den Look des Zimmers zu verändern. Außerdem kannst du so zum Beispiel den Spiel- vom Schlafbereich optisch trennen.

Schlafbereich:

Guter Schlaf ist natürlich von großer Bedeutung für dein Kind, denn es gehört zu seinen absoluten Grundbedürfnissen. Aus diesem Grund empfehle ich dir, in eine hochwertige Matratze mit Bio-Siegel zu investieren. Das beschert nicht nur deinem Kind einen guten Schlaf, sondern auch dir ein gutes Gewissen. Ich persönlich findet sogenannte “Kokoskern”-Matratzen toll. Sie sind zwar etwas härter, aber enthalten keine Weichmacher.

Highlights und Lieblingsstücke:

Generell ist mein Credo: “Herzensstücke” und Center Pieces im Kinderzimmer dürfen auch etwas mehr kosten. Denn schließlich geht es im Kinderzimmer besonders um Emotion und das gute Gefühl für Kind und Eltern. Natürlich müssen nicht alle Lieblingsteile teuer gewesen sein – manchmal sind es ja auch Erbstücke oder Flohmarktfünde, die einem ganz besonders am Herzen liegen. Die Hauptsache ist, die Wirkung der Möbelstücks oder Deko-Objekts ist toll und es macht euch Freude.

 

“Case Study”: Wie verteilst du dein Budget optimal?

Lass’ uns gemeinsam eimal ganz konkret hinschauen und ein kleines “Modellzimmer” einrichten. Dabei gehen wir davon aus, dass dein Kinderzimmer circa 15qm groß ist und du ca. 1.000 Euro ausgeben möchtest.

In dieser Tabelle habe ich dieses Budget auf Basis der Erfahrung aus meiner Kinderzimmerberatung auf die verschiedenen Kinderzimmerbereiche heruntergebrochen.

BEREICHBUDGET [%]1.000 EUR2.000 EUR3.000 EUR
Schlafen20%200400600
Spielen10%100200300
Toben & Aktiv Sein5%50100150
Kuscheln & Vorlesen10%100200300
Kreativ Sein & Lernen10%100200300
Verstauen & Organisieren25%250500750
Dekorieren & Wandgestaltung15%150300450
Beleuchten5%50100150

Wie du der o.s. Tabelle entnehmen kannst, solltest du den größten Teil deines Budgets für Möbel aus den Bereichen “Schlafen” sowie “Verstauen & Organisieren” kalkulieren. Dabei berechne ich 25 Prozent für „Verstauen und Organisieren“ und ca. 20 Prozent des Budgets für „Schlafen“.

Im Bereich “Verstauen & Organsisieren” entspricht dies einem Budget von 250 Euro (für Schrank bzw. Kommode, Regal und Kisten oder Körbe zum Verstauen Spielzeug oder Kleidung).

Im Bereich „Schlafen“ stehen dir 200 Euro zur Verfügung für Bett, Matratze (weiter oben erkläre ich dir, warum das wichtig ist) und nach Bedarf schöne Kissen, Decke oder ein Nestchen. Ein Sessel oder Nachttisch fallen ebenfalls in den Bereich „Schlafen“ – diese kannst du aber auch mit der Zeit kaufen und musst nicht unbedingt gleich zu Beginn investieren, wenn du zum Beispiel deinen Schwerpunkt auf ein hochwertiges Bett gelegt hast.

Eher budgetintensiv sind auch die Bereiche „Dekorieren & Wandgestaltung“ und „Kuscheln & Vorlesen“. Für diese Bereiche solltest du in etwa 15 Prozent bzw. 150 Euro und etwa 10 Prozent bzw. 100 Euro kalkulieren. Deko-Elemente wie gerahmte Poster, aber auch Gardinen, Teppich, Wandsticker sind effektvoll und wichtig, um dem Zimmer Individualität zu verleihen und Emotionen wie Geborgenheit & Wohlfühlen zu erzielen.

Beim „Kuscheln & Vorlesen“ geht es vor allem ums Wohlfühlen. Deshalb gehören für mich in diesen Bereich Dinge wie ein Tipi, ein Baldachin oder ein Spielhaus, aber auch Sitzpolster, Kissen und nach Geschmack auch ein weiches Fell. Auch hier empfehle ich dir lieber auf gute, weiche Materialien zu setzen und nach und nach zu kaufen, anstatt viele Dinge mit geringerer Qualität.

Für „Spielen“ stehen dir ca. 10 Prozent und damit 100 Euro zur Verfügung. Hier solltest du gut überlegen, was du und dein Kind euch in Bezug auf den Spielbereich wünschen. Je nachdem könnt ihr das Geld zum Beispiel für einen Kaufmannsladen, eine Spielküche oder -theater oder einen Spielbogen ausgeben.

Das Restbudget kannst du auf die Bereiche „Kreativ sein & Lernen“, „Beleuchten“ und “Toben & Aktiv sein” verteilen.  Bei einem Budget von tausend Euro sind das insgesamt 200 EUR.

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Wo gehst du bei kleinem Budget am besten einkaufen?

Diese Onlineshops und Brands empfehle ich dir, wenn es schön, funktional und individuell werden soll, ohne die Kosten ausufern zu lassen:

  • Vertbaudet: Ein Onlineshop, der moderne Möbel fürs Kinderzimmer anbietet, die besonders schön und kindlich, aber auch budgetfreundlich sind.
  • Maisons du Mondes: Hier findest du eine gute Auswahl von stylischen und kindlichen Möbel und Dekoobjekten.
  • Cyrillus: Eine etwas kleinere, dafür aber sehr stylische und trendige Auswahl an Accessoires (vor allem Bettwäsche, Kissen, Körbe etc.), aber auch ausgewählte Möbel findest du in diesem Shop.
  • Ikea: Ein Klassiker in der Kinderzimmereinrichtung mit günstigen Möbeln für verschiedene Bereiche. Für ein kleines Budget ist Ikea fast unverzichtbar, ich rate aber dazu, nicht alles vom Schweden zu kaufen, damit das Zimmer individuell wird.
  • Good Moods: DIE Anlaufstelle für Cottonball-Lichterketten. Egal, welche Farbe dir gefällt, diese hübsche Beleuchtung gibt es in über 30 Varianten.
  • Juniqe: Sehr große Auswahl von Prints und Postern, die aber zumeist nicht explizit für das Kinderzimmer entworfen sind. Dennoch findest du hier viele tolle Stücke und Künstler und kannst zudem gezielt nach Motiven oder Farben suchen.
  • Etsy: Eine tolle und große Auswahl an Postern, auch von internationalen Künstlern. Mit Hilfe der gezielten Suche kannst du dich durch diesen Shop navigieren. Aber Achtung: Bei internationalen Künstlern kann euer Poster unter Umständen beim Zoll landen.
  • Benuta: Hier findest du eine große Auswahl an schönen Teppich in unterschiedlichen Styles, Farben und Materialien. Die Preise hängen zwar von der Größe und dem Material der Teppiche ab, aber trotzdem wird hier jedes Budget bedient.

Deine wichtigsten Kinderzimmer-Must-Haves

Diese Elemente sollten auf keinem Fall fehlen in deinem Kinderzimmer, wenn dir die Aspekte “Geborgenheit” und “Wohlfühlen” am Herzen liegen. Gleichzeitig erläutere ich dir jeweils meine besten Tipps, um diese Efekte möglichst günstig zu erzielen.

Textilien

Stoffe sind eine effektvolle und schöne Möglichkeit, umdem Zimmer einen individuellen, wohnlichen Look zu verpassen. Wenn du handwerklich begabt bist und nähen kannst, brauchst du nur einen Stoff, der dir gefällt und mit ein bisschen Zeit kannst du zum Beispiel Gardinen, Kissen oder eine Decke selbst nähen. Das ist nicht nur günstig, sondern auch ein schöner Trick um das Kinderzimmer gemütlich, wohnlich und stylisch zu machen. Besonders hübsch sieht es aus, wenn zum Beispiel Kissen, Vorhänge und ein Lampenschirm stilistisch und farblich aufeinander abgestimmt sind.

Wandgestaltung

Egal, ob du grafische Motive oder Tiere bevorzugst, knallige Farben, Pastell oder Schwarz-Weiß: Die Auswahl an tollen Kinderpostern ist riesig. Ikea zum Beispiel hat schöne, schlichte Rahmen, die hochwertig aussehen und deine Motive aufwerten. Insbesondere, wenn du sehr unterschiedliche Motive oder Farben wählst, helfen einheitliche Rahmen, um die Bilder optisch zu “gruppieren”.

Große Bilder sind die einfachste Möglichkeit um deinem Kinderzimmer einen individuellen Look zu geben. Alternativ, zum Beispiel, wenn du dich zwischen mehreren schönen Bildern nicht entscheiden kannst, kannst du eine Bildergalerie an einer Wand installieren. Hier kannst du natürlich auch bei der Größe der Bilder oder den Rahmen variieren.

Zusatztipp: Entweder du konzentrierst dich dabei auf eine Motiv-Welt oder verwendest Farben, die aus der gleichen Familie stammen, zum Beispiel Schwarz-Weiß, Neon oder Pastell. Aber auch hier helfen einheitliche Rahmen, um aus den einzelnen Bildern ein Gesamtkunstwerk zu machen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Gemütliche Beleuchtung

Für eine gemütliche Beleuchtung habe ich eine einfache Richtlinie: Neben einer Deckenlampe oder Strahlern benötigt jedes Zimmer mindestens eine weitere Lichtquelle. Das kann eine hübsche Lichterkette sein, aber auch eine Steh- oder Wandlampe.

Abends ist es außerdem besonders schön, wenn die Lichter eine Dimmfunktion haben. Ein Nachtlicht neben dem Bett schafft darüberhinaus eine schöne Atmosphäre – und es gibt sie mittlerweile in allen Farben und Formen, vom Stern bis zum Kaktus.

Stauraum

Viele Eltern glauben, dass möglichst zahlreiche Regale und Kommoden in ein Kinderzimmer gehören und so das Aufräumen und Ordnung Halten möglichst leicht fällt. Ich hingegen sage: Stauraum ist wichtig, sollte aber nach dem Prinzipt “Nur so viel wie nötig” geplant werden.

In diesem Kontext bin ich ein großer Fan der sog. “Spielzeugrotation”. Dabei tauscht du in unregelmäßigen Abständen einige Spielzeuge aus. Deine Kinder haben so die Chance, konzentrierter mit den Dingen zu spielen, die ihnen jeweils zur Verfügung stehen.

Weniger Spielzeug benötigt dann natürlich auch weniger Stauraum. Meine Empfehlung sind also ein bis zwei Regale mit Schüben und dazu einige Körbe in verschiedenen Größen. Damit geht das Aufräumen schnell und unkompliziert. Außerdem gibt es wirklich schöne Körbe für jeden Geschmack, aus Korb, Stoff oder auch Plastik.

13 effektvolle Deko-Tipps, die günstig sind

Natürlich gibt es einige tolle Ideen und Möglichkeiten, dein Kinderzimmer ohne große Investitionen richtig schön zu stylen. Hier sind die beliebtesten Tipps aus meiner Beratung:

  • Wandsticker: eine günstige Möglichkeit, um Farbe und Muster in dein Kinderzimmer zu bringen. Tolle Sticker gibt es zum Beispiel von Lilipinso oder Mimi’Lou.
  • Poster: Mit einem hübschen Rahmen verleihen sie einem Zimmer schnell Persönlichkeit.
  • Kissen: Ikea, Hema und Co. haben schöne Kissen im Angebot, die sich super als Farbtupfer eignen.
  • Wandfarbe: Kostet nicht viel, macht aber einen großen Eindruck und kann ein Zimmer mit wenig Aufwand komplett verändern.
  • “Bergpanorama”-Wand: Du hast einen kleinen Abenteurer zu Hause? Dann stillt ein stylisches, gemaltes Bergpanorama an der Wand das Fernweh – und sieht auch noch toll aus.
  • Bilderbuch-Regal mit Bilderleisten: Es gibt so viele schöne Kinderbücher, die auf einer Bilderleiste drapiert, wie kleine Kunstwerke wirken.
  • Papierlampenschirm verzieren: “Regolit” von Ikea eignet sich besonders gut, um mit Wandstickern verziert oder mit Farbe bemalt zu werden. So kannst du die Lampe ganz individuell deinem Look im Kinderzimmer anpassen.
  • Cottonball-Lichterketten: Mittlerweile gibt es die stylischen Lichterketten, die den Raum im Handumdrehen wohnlich beleuchten, in ganz unterschiedlichen Farben.
  • Nachtlichter: Egal, ob Mond, Stern, Dino oder Eis: Nachtlichter in zarten Farben sind hübsch anzusehen und geben dem Nachttisch den letzten Schliff.
  • Wabenbälle und Pompoms: Super günstig, stylisch und in allen Farben des Regenbogens sind diese Dekoobjekte aus Papier. Besonders schön sind sie über dem Bett oder in einer Zimmerecke.
  • Girlanden aus Papier: Eine besonders kostensparende Deko-Variante sind Girlanden mit Quasten oder Wimpeln aus Papier. Der Effekt ist ähnlich wie bei (den teureren) Wimpelketten: Sie bringen Farbe und Kindlichkeit in euren Raum.
  • Ikea-Hacks: Schöne Folien oder Sticker für deine Ikea-Möbel gibt es zum Beispiel bei Limmaland. Wenn du deinen Möbeln damit deinen individuellen Stil verleihst, lässt sich kaum noch erkennen, dass sie überhaupt vom schwedischen Möbelhaus stammen. Wenn du auch noch handwerklich begabt bist, kannst du natürlich auch zu Hammer und Co. greifen, um die Möbel aufzuhübschen. Tipps und Tricks dafür findest du zum Beispiel auf meiner Pinnwand bei Pinterest.
  • DIY: Oft sind es die kleinen Dinge, die ein Kinderzimmer zu etwas ganz Besonderem machen. Eine günstige Idee ist es zum Beispiel alte Bilderrahmen aus dem Keller oder vom Flohmarkt mit Sprühlack nach deinen Wünschen zu gestalten. Mehr Anregungen und Projekte findest du zum Beispiel bei Dreieckchen, oder Ich liebe Deko.
  • Secondhand: Möbel und Deko für das Kinderzimmer gebraucht zu kaufen, lohnt sich häufig wirklich! Natürlich muss du ein wenig aufpassen und sehr genau lesen, ob die Gegenstände auch tatsächlich in gutem Zustand sin. Insgesamt kannst du hier eine Menge Geld sparen. Die besten Anlaufstellen dafür sind Kinder-Flohmärkte in deiner Nähe, Ebay Kleinanzeigen oder Online-Plattformen wie Mamikreisel. So ergibt sich ein toller Mix aus Alt und Neu in deinem Zimmer!

Du siehst – ein schönes Kinderzimmer braucht keine Premium-Produkkte und Marken.Vor allem kommt es auf Planung, Geschmack und gute Ideen an. Ich wünsche dir viel Freude beim Einrichten und Gestalten!

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Christine HippeleinMarie Letzte Kommentartoren
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Marie
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Marie

Es ist eine interessante Idee, den Schlafbereich von der Spielecke auch optisch voneinander zu trennen. Im Kinderzimmer meiner Kleinen habe ich an eine Wand eine Tapete in bunten Farben angebracht, andere Wände sind aber weiß und zusammen mit den Möbeln in neutralen Farben wirken etwas kahl. Im Herbst hab ich aber immer etwas mehr Zeit, um mich zu Hause kreativ auszuleben. Jetzt weiß ich schon, dass ich mich am kommenden Wochenende nicht langweilen werde 😀 Super Tipps 🙂
Liebe Grüße,
Marie

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