blogeintrag vom 15. Februar 2018 - Kategorie: Einrichtungstipps, Mini Interior.

Hochbett mit Rutsche

In diesem Beitrag geht es um Hochbetten mit Rutsche sowie um alle Formen von

  • Kinderhochbetten
  • Kojenbetten
  • Spielbetten.

Also um all jene Betten, von denen Kinder träumen und die daher allerorts ganz oben auf der Wunschliste stehen. Und das natürlich nicht nur zu Weihnachten und zum Geburtstag. Sondern immer. Und natürlich immer dann, wenn im Kinderzimmer mal wieder eine Veränderung ansteht, ein Geschwisterkind geboren wird oder einfach ein bisschen “Abenteuer” ins Kinderzimmer Einzug erhalten soll.

Ich glaube, in jeder Familie steht dieses Thema zum einen oder anderen Zeitpunkt einmal zur Diskussion. Besonders natürlich bei Familien, die in der Stadt wohnen und deshalb nach Möglichkeiten suchen, den bestehenden Raum zu verdichten, um so Raum zu schaffen zum Lernen, Spielen, Toben.

Warum mögen Kinder Hochbetten?

Zweifellos werden Hochbetten aktuell häufiger gekauft denn je. Denn Kinder lieben das Abenteuer-Feeling, das sie vermitteln. Sie lieben es, darauf herumzuklettern, von oben mit Kuscheltieren, Kissen zu werfen, mit Hilfe von Decken und Betttüchern darin oder darunter Höhlen zu bauen. Dabei fördern Hochbetten die Motorik und die kindliche Fantasie.

Und auch der immer knappe werdende Wohnraum in den Innenstädten sorgt dafür, dass Hoch- oder Etagenbetten voll im Trend liegen. Dank Hochbett können zwei Kinder auf kleinem Raum schlafen oder eben die unter dem “schwebenden” Bett frei gewordenen Fläche als Lern- oder Spielfläche genutzt werden.

Und natürlich haben Hochbetten einen enormen “Hipness” Faktor, der ansteckt: hat der beste Freund oder die beste Freundin eins, möchte das eigene Kind natürlich auch. Ist ja klar!

Das wunderschöne Stockbett auf dem Foto ist von “Oliver Furniture” und hier bei Engel & Bengel erhältlich*.

Wann ist ein Hochbett geeignet?

Die Frage, ob und wann es denn nun ein Hochbett sein soll, wird mir im Rahmen meiner Kinderzimmerberatung natürlich immer wieder gestellt. Hierauf gibt es natürlich verschiedene Antworten – je nachdem, aus welchem Blickwinkel man fragt oder gefragt wird.

Natürlich interessierst du dich als Mutter in erster Linie für den Sicherheitsaspekt. Denn ohne Frage birgt ein Hochbett Risiken. Mehr zu diesem Thema findest du im nächsten Abschnitt.

Als Expertin für Kinderzimmergestaltung schaue ich natürlich auf die Eigenschaften eures Kinderzimmers und stelle meinen Kundinnen folgende Fragen:

  • Ist das Zimmer groß oder klein?
  • Verwinkelt oder mit vielen Dachschrägen versehen?
  • Wie ist die sonstige Einrichtung gewählt?
  • Stehen auf eher kleinem Raum ansonsten viele Möbel?
  • Sind große Möbel darunter – zum Beispiel ein dreitüriger Kleiderschrank?

All diese Dinge spielen tatsächlich eine große Rolle, wenn es darum geht, zu entscheiden, ob ein Hochbett die geeignete Wahl ist oder nicht. Denn tatsächlich sollte ein Hochbett zum Konzept des Raumes passen und – falls aktuell noch nicht optimal – der Raum so umgestaltet werden, dass das Kinderzimmer auch mit Hochbett darin nicht überladen oder überfüllt wirkt. Denn dass durch ein Hoch- oder Etagenbett Raum frei wird, ist zwar ein positiver Aspekt. Wenn dadurch aber die Raumatmosphäre leidet, ist insgesamt Wenig gewonnen.

Kind rutscht auf Hochbett mit Rutsche

Kind rutscht auf Hochbett mit Rutsche

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Daher gelten in gestalterischer Hinsicht für mich diese “Regeln” bei der Entscheidung pro oder contra Hochbett.

  • Das Hochbett sollte Teil eines gesamthaften Raumkonzeptes sein – Möbel und Dekoration des Raumes sollten also aufeinander abgestimmt sein und ein harmonisches Gesamtkonzept ergeben. Je kleiner der Raum, desto wichtiger ist dieser Aspekt.
  • Die idealen Räumlichkeiten für ein Hochbett/Kojenbett sind groß und hell und ohne Dachschrägen und andere große Möbel
  • Bei Zimmer mit Dachschrägen kommt es auf die Größe und den Standort des Hochbettes an. Außerdem auf die sonstige Möblierung des Zimmers. Eine Option kann es sein, einen Schreiner ein individuell angefertigtes Hochbett in die Schräge einpassen zu lassen. Ansonsten sollte das Hochbett an eine Wand ohne Schräge gestellt werden und idealerweise eine Kommode statt eines Kleiderschrankes zur Aufbewahrung dienen. Das gilt besonders für kleine Räume.
  • Insgesamt gilt – und je kleiner der Raum, desto mehr ist dieser Punkt relevant: Sei zurückhaltend mit übrigen Möbeln, wenn ihr euch für ein Hoch- oder Kojenbett entscheidet. Weniger ist mehr, zu viele Möbel auf kleinem Raum nehmen dem Raum seine Leichtigkeit und damit auch den kindlichen Gesamteindruck.

Diese Kriterien sind größtenteils auch für Kojenbetten gültig. Denn auch sie lassen einen Raum sehr “möbliert” aussehen und sollten daher nicht in einem Zimmer mit mehreren Schrägen oder neben einem großen Kleiderschrank in Hausform stehen – es sei denn natürlich, der Raum ist richtig groß und hat am besten noch Altbauhöhe. Dann fallen diese Aspekte kaum noch ins Gewicht.

Die Kaufentscheidung sollte immer in Relation zur Raumgröße und -höhe getroffen werden.

Hochbett Oliver Furniture

Wie gefährlich sind Hochbetten?

So toll Hochbetten auch sind – natürlich bergen sie auch Gefahren. Ein Aspekt, der mich selber überraschte, als ich im Gespräch mit einer Kinderärztin zum ersten Mal davon erfuhr: Die meisten im Krankenhaus registrierten Kopfverletzungen gehen auf Stürze aus und vom Hochbett zurück. Häufig befindet sich unter dem Hochbett nämlich kein flauschiger Teppich – oder wie draußen in der Natur beim Sturz vom Ast – Waldboden oder Gras, sondern Parkett.

Dies könnt ihr als Eltern tun, um das Unfallrisiko zu begrenzen:

  • Das Bett der europäischen Sicherheitsnorm DIN EN 747-1 und 747-2 entsprechen.
  • Sie legt fest, dass Bett und Leiter mit Handlauf stabil befestigt sind und kippsicher stehen, dass Kanten gut abgerundet sind und die Absturzsicherung mindestens 16 Zentimeter über die obere Matratzenkante hinausreicht.
  • Experten empfehlen sogar eine Brüstungshöhe von mindestens 30 Zentimetern.
  • Die Betten tragen am besten außerdem das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit oder das TÜV-Siegel.
  • Darüber hinaus sollten keine Federkernmatratzen verwendet werden, da Kinder diese besonders gern wie ein Trampolin benutzen
  • Außerdem sollte die Zone vor dem Bett muss möglichst frei gehalten und mit einem Teppich geschützt werden.
  • Leben kleinere Geschwister im Haus, dürfen diese nicht unbeaufsichtigt in Hochbettnähe gelassen werden. Alternativ sollte die Leiter abgenommen oder gesichert werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat eine “Checkliste Hochbett” herausgegeben, die die Sicherheitsanforderungen übersichtlich auflistet. Hier kannst du dir das Merkblatt herunterladen.

Hochbett von Sanders in weiß

Ab wann ist ein Hochbett geeignet?

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie ein Großteil der Kinderärzte empfehlen Hochbetten erst ab 6 Jahren. Kleinkinder verletzen sich bei Stürzen nämlich durchschnittlich schwerer als Schulkinder, weil ihr Kopf im Verhältnis zum Körper relativ schwer ist und sie Risiken generell noch nicht adäquat einschätzen können.

Daher stellt ein Hochbett vor allem dann ein vergleichsweise hohes Risiko dar, wenn es von einem älteren Geschwisterkind “bewohnt” wird, aber eben noch ein jüngeres Kind mit im Haushalt lebt. In diesem Fall solltet ihr als Eltern tatsächlich euer Kleinkind nicht aus den Augen lassen, sobald es in der Lage ist, die Leiter allein hinaufzuklettern.

Im Idealfall lebt also kein Kind unter sechs Jahren in eurem Haushalt bzw. der Zugang zum Hochbett ist nur unter Aufsicht möglich – bspw. durch eine verschlossene Tür gesichert oder aber mit Kletterschutz ausgestattet, den ein Kleinkind noch nicht allein überwinden kann, wie du es vielleicht auch von Klettergerüsten auf Spielplätzen kennst.

Wie sicher ist ein Hochbett also insgesamt?

Ich denke: ab dem empfohlenen Alter von 6 Jahren ist der Kauf eines Hochbettes sicher ein absolut vertretbares Risiko. Insbesondere dann, wenn euer Hochbett die oben stehenden Anforderungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erfüllt und ihr mit eurem Kind über grundlegende Verhaltensregeln gesprochen habt.

Letztlich ist es mit einem Hochbett doch wie mit allen Dingen, die Kinder gern tun, die aber mit gewissen Gefahren einhergehen: auf Bäume klettern, schwimmen, Fahrrad fahren, Pferde reiten usw. Eine Garantie gibt es nie. Dem Kind aber all das verwehren, das ihm Freude macht und mit Höhe, Geschwindigkeit etc. zu tun hat, kann nicht sinnvoll sein.

Daher meine Empfehlung im Hinblick auf die Frage nach der Sicherheit: Hochbett ja unter gewissen Anforderungen (s.o.) und unter anfänglicher Beaufsichtigung, bis ihr das Gefühl habt, dass euer Kind verantwortungsbewusst mit dem Hochbett umgeht.

Hochbett – was beachten?

Über Sicherheitsfragen und gestalterische Aspekte habe ich oben bereits geschrieben. Was ich auch wichtig finde, ist, dass das Hochbett natürlich in erster Linie ein Schlafplatz sein sollte. Ein Bett sollte dabei immer Ruhe ausstrahlen, einen Rückzugsort bieten und daher eigentlich keine Spielfläche sein.

Während exzessiver Kletter- und Abenteuerphasen kann es daher eine Option sein, die Gestaltung des Bettes tagsüber anders zu gestalten als nachts. Dazu könnten Bettdecke und Kissen in einem großen Textilsack oder einer Truhe untergebracht werden. Am besten ist es allerdings, sich zum Spielen auf den Platz unter dem Bett zu beschränken und dort eine Lese- und Kuschelecke einzurichten. Diese kann am Abend zum Vorlesen genutzt werden – so müsst ihr als Eltern abends nicht immer mit auf das Hochbett klettern.

Wichtig ist natürlich auch, dass das Hochbett massiv ist. Also aus Vollholz und entsprechend sicher verschraubt. Eine hohe Qualität ist hier wirklich unabdingbar.

Wie hoch sollte ein Hochbett sein?

Hochbetten gibt es in verschiedenen Höhen und Ausführungen. Eine gute Fautsregel: Je kleiner das Kind und je geringer die Raumgröße, desto niedriger und kleiner das Hochbett.

Die Größe eines Hochbettes lässt sich ganz gut in drei Kategorien einteilen:

  • halbhohes Hochbett
  • kurzes Hochbett
  • langes, hohes Hochbett

Sogenannte halbhohe Hochbetten sind besonders gut für kleine Kinder und kleinere Zimmer geeignet. Die Liegehöhe beträgt je nach Modell und Hersteller etwa 100 cm. Die Fallhöhe ist hier somit ebenfalls geringer als bei den vollhohen Betten. Natürlich ist gleichzeitig auch der frei gewordene Raum unter dem Bett geringer, was diesen Bereich weniger flexibel nutzbar macht, dennoch ist diese Variante eine gute Option für Kinder um sechs Jahre oder ganz grundsätzlich in Räumen mit geringer Deckenhöhe, Dachschrägen etc.

Manche Modelle (z.B. das bereits erwähnte Modell “Wood” von Oliver Furniture) gibt es in einer kurzen Ausführung, häufig in etwa 160 cm statt 200 cm Länge. Oft reicht diese Größe aber völlig aus und wirkt zudem weniger “wuchtig” und insgesamt einfach dezenter. Besonders, wenn ihr das Hochbett bereits früh anschafft – also zu Beginn des Grundschulalters – sollte die kürzere Version absolut ausreichen. Dass ein Kind bis in die spätere Pubertät in seinem Kinderbett schläft, ist eher unwahrscheinlich. Irgendwann wird ein Teenager auch mal wieder etwas anderes wollen. Daher kann die kürzere Variante durchaus viel Sinn machen.

Schließlich gibt es die klassische Version in voller Höhe und voller Länge. Die genauen Abmessungen des Bettes unterscheiden sich von Modell zu Modell und Hersteller zu Hersteller. Matratzenhöhe ist meist 90 x 200 cm, Liegehöhe meist 150 – 180 cm.

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Hochbett mit Rutsche – was darunter?

Die Frage, was ihr mit dem unter dem Hochbett befindlichen Platz macht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vor allem von der Betthöhe und -größe sowie eurem sonstigen Platzangebot.

Handelt es sich um ein eher kleines Zimmer liegt es natürlich nahe, den frei gewordenen Platz möglichst sinnvoll auszunutzen und dort einen Mal- oder Arbeitsplatz einzurichten. Das geht in der Regel nur dann, wenn ihr ein Hochbett in der hohen Version anschafft, da es sonst da unten sehr eng und auch dunkel ist.

Bei halbhohen Hochbetten eignet sich der Raum unter dem Bett sehr gut als Stauraum für Spielzeug – entweder indem ihr kleine Regale oder Schränke – zum Beispiel aus der sehr flexiblen und schönen Serie “Stuva” von IKEA* – verwendet oder Spielzeugkisten und -körbe einsetzt, um aufgeräumt wirkenden Stauraum zu schaffen.

Je geringer euer Platz ist, desto wichtiger ist es also, die richtige Hochbett-Entscheidung zu treffen, weil hiervon eben abhängt, wie der darunter befindliche Raum genutzt werden kann. Daher solltet ihr euch bereits vor der Kaufentscheidung darüber im Klaren sein, welche Funktion der Raum unterhalb des Bettes haben soll.

Wenn das Hochbett in erster Linie auf Wunsch des Kindes zu “Abenteuerzwecken” und nicht aus Platzmangel Einzug in das Kinderzimmer erhält, finde ich die “Kuschelhöhlen-Idee” toll, die du hier unten auf dem Bild von Oliver Furniture siehst. Der Vorhang kann beim Kauf eines Bettes aus der “Wood Serie” gleich mit dazu bestellt werden. So wird aus dem Hochbett wirklich ein vielseitiger Schlaf- und Spielbereich, der dein Kind sicherlich sehr begeistern wird.

Hochbett von Oliver Furniture mit Vorhang

Wie lange wird ein Hochbett in etwa genutzt?

Den Sicherheitsempfehlungen von Experten folgend, sollte ein Hochbett also erst ab dem sechsten, idealerweise siebten Lebensjahr zu Einsatz kommen. Die Begeisterung für das Schlafen in luftiger Höhe hält sicher einige Jahre an, mit dem Teenager Alter allerdings hat ein Hochbett zumeist ausgedient. Dann sind die inzwischen gar nicht mehr so kleinen Kinder einfach auch körperlich zu groß und würden sich beim Aufstehen morgens vermutlich den Kopf an der Decke stoßen…

Auch hier haben die Möbelhersteller jedoch bereits Abhilfen entwickelt: So gibt es sowohl mitwachsende Hochbetten als auch Stockbetten, die aus zwei Teilen bestehen und sich so zu einem niedrigen Bett umbauen lassen.

Dies ist zum Beispiel der Fall bei verschiedenen Modellen der Herstellern Oliver Furniture, Flexa, Bopita oder Childhome (Produktbeispiele s. unten unter “Wo kann man ein Hochbett kaufen?”).

Was kostet ein Hochbett?

Ein Hochbett gehört zu den teuren Anschaffungen im Kinderzimmer. Und ich rate auch eindeutig davon ab, auf extra günstige Modelle auszuweichen. Das liegt natürlich auch daran, dass ein Hochbett wie weiter oben schon erwähnt massiv und hochwertig sein sollte.

Denn tatsächlich macht sich gute Qualität schnell bemerkbar. Schlechte entsprechend auch. Nicht nur beim Design, sondern auch in der Langlebigkeit, der Optik und natürlich auch bei der Frage, ob das Hochbett einen festen Stand hat oder quietscht und wackelt.

Ökologische Aspekte sind natürlich ebenfalls wichtig und korrelieren häufig mit dem Preis. Daher ist meine Empfehlung hier: lieber ein teureres Markenprodukt und dafür anderen “Schnickschnack” weglassen als an der Qualität zu sparen. Zumal im Kinderzimmer häufig gilt: lieber hochwertig und dafür weniger Elemente als viele Dinge in niedriger Qualität.

Preislich fängt ein Hochbett in guter Qualität bei circa 500 EUR an (z.B. das Modell Mix & Matsch von Bopita, s. unten auf meiner Produktliste). Ein sehr hochwertiges Etagenbett einer Trendmarke wie Oeuf NYC oder Oliver Furniture kostet hingegen etwa 1.800 EUR. Die Preisspanne ist also hoch. Als Richtwert würde ich tatsächlich 500 bis 900 EUR einplanen – wenn du Wert auf Design und Qualität legst, was ich dir nur empfehlen kann.

Wo kann man ein Hochbett kaufen?

Fast alle großen Kinder Online Shops verkaufen Hoch- oder Etagenbetten, Kojenbetten und Spielbetten. In der Produktbeschreibung erhältst du alle relevanten Informationen inkl. Maße, um eine gut fundierte Kaufentscheidung treffen zu können.

Um dir die Entscheidung zu erleichten, habe ich dir  hier einige besonders schöne Exemplare aufgelistet. Verschiedene von ihnen habe ich bereits im Rahmen meiner individuellen Kinderzimmerberatung eingeplant und somit bereits weiterempfohlen.

Mein persönlicher Favorit ist eindeutig das auch oben auf den Fotos abgebildete Modell “Wood Collection” mit Naturholzelementen aus Eiche. Erhältlich z.B. bei Engel & Bengel* (Nr. 5 und Nr. 12 auf meiner Collage unten).

 Hochbett mit Rutsche - Produktbeispiele

1 | Hochbett “Seaside”  2 | Hochbett rosa Flexa  3 | Mini-Hochbett Lifetime
4 | Etagenbett Mix & Matsch  5 | Hochbett “Wood”  6 | Hochbett “hellblau”
7  | Kojenbett “Baumhaus”  8 | Hochbett mint Flexa  9 | Etagenbett Oeuf NYC
10 | Tipi-Bett  11 | Hochbett pink Hoppekids  12 | halbhoches Hochbett “Wood”

Welche Matratzen sind für ein Hochbett geeignet?

Eine Matratze sollte qualitativ hochwertig und idealerweise ökologisch unbedenklich sein. Für mich sind daher Matratzen in Bio-Qualität die erste Wahl. Wenn du deine Matratze bequem und unkompliziert online kaufen möchtest, empfehle ich den Online Shop “Hans Natur”, der eine große Auswahl an hochwertiger Naturbettwaren und -matratzen anbietet.* Für unsere Babybetten haben wir zum Beispiel eine Matratze mit Kokos-Kern gewählt. Die sind allerdings recht schwer, was für ein Hochbett im Handling nicht unbedingt ideal ist. Hier solltet ihr vielleicht lieber ein anderes Material wählen, Natur-Latex beispielsweise.

Wichtige Kriterien für den Kauf von Naturbettwaren sind das Wärmvermögen und die Feuchtigkeitsregulation. Bei Matratzen kommt als weiteres Kriterium der Härtegrad, bei Decken und Kissen die Leichtigkeit hinzu. Ob Bezüge und Inletts aus reinen gesunden Naturmaterialien, abnehmbar, waschbar oder besonders allergikerfreundlich sein sollten, sind ebenfalls Fragen, die ihr vom dem Kauf klären solltet.

Zusammenfassung – Hochbett pro und contra

Schließlich noch eine LeseempfehlungIn diesem Artikel zum Thema “Hochbett ja oder nein” bei Zeit Online findest du noch ein bisschen was zum Schmunzeln  – und erfährst dort, wie schnell der Wunsch nach einem Hochbett bei einem Kind ganz schön groß und damit für euch als Eltern gleichzeitig ganz schön anstrengend werden kann. Zumindest, wenn ihr ihm nicht nachgebt… Viel Freude beim Lesen und Debattieren, ob denn nun auch bei euch eines einziehen soll oder nicht.

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel einige offene Frage beantworten und Ideen und Inspirationen mitgeben. Wenn du dich darüber hinaus für Kinderzimmergestaltung interessierst, trag’ dich hier unten mit deiner E-Mail Adresse ein und ich zeige dir jetzt sofort, wie du in 7 Schritten dein Traumkinderzimmer einrichtest.

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Hallo Christine, wir sind auf der Suche nach einem Halbhochbett für unseren 3 jährigen Sohn. Er möchte so gern eins mit Rutsche. Leider haben wir das Problem, dass die meisten Rutschen ja ins Kinderzimmer reinragen, und damit wahnsinnig viel Platz einnehmen. Deshalb suchten wir nach einem Bett, wo die Rutsche parallel zur Liegefläche verläuft, aber ohne Erfolg. Nun hab ich beim Stöbern deinen Blog gefunden, und oben genau das Bett gefunden, welches optimal wäre (Bild ganz oben zu Beginn des Artikels). Daher wollte ich ganz lieb fragen, ob du uns eventuell verraten würdest, wo man dieses bekommen kann? Liebe Grüße… Weiterlesen »

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