blogeintrag vom 31. Mai 2016 - Kategorie: Einrichtungstipps.

Babybett umbauen - Kissen von Westwing

Kooperation

Wir haben vor Kurzem unser Babybett umgebaut. Und sind damit total happy! Weil es die Dinge einfacher macht und auch noch total toll aussieht. Dank dieser wunderhübschen Kissen des online Shopping-Clubs Westwing nämlich! Die haben nämlich nicht nur tolle Aktionen für große, sondern auch für kleine Leute. Und so habe ich dort für das “neue” Bett des Minijungen die wunderbaren Kissen gefunden, die du oben im Bild siehst. Wie gemacht für ein frühlingshaftes Bettenumstyling!

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Welches Babybett ist das richtige für dein Baby?

Wir haben eines von den flexiblen Babybetten, bei denen man die Liegehöhe verändern oder einige Sprossen herausnehmen kann (sog. „Schlupfsprossen“), damit das Kind selbständig aus dem Bett aussteigen kann. Vor allem ist es aber möglich, aus dem ursprünglichen Babybett ein Kinderbett zu machen. Mit oder ohne Rausfallschutz. 

Wenn man ein Baby bekommt, steht man in Sachen Ausstattung natürlich vor vielen Fragen. Die Auswahl des „perfekten“ Babybettes ist eine davon. Wobei „perfekt“ natürlich nicht nötig ist!  Ich habe damals ein wenig recherchiert, verglichen und überlegt. Und schließlich entschieden, dass das Gitterbett eines der Dinge ist, für die ich bereit bin, etwas mehr auszugeben. Dass es Betten gibt, die die Bedürfnisse von Babys und kleinen Kindern vereinen, finde ich super. Denn der Gedanke an einen baldigen Betten-Neukauf erschien mir irgendwie unnötig. Und dann hätte man das Bett ja auch irgendwo lagern müssen und wir hatten zuerst eine wirklich winzige Wohnung ohne Keller und proppenvollem Dachboden. Wohin dann also mit dem Babybett? Verkaufen wäre ebenfalls nicht in Frage gekommen, denn wir hatten den Wunsch nach einem baldigen zweiten Kind (der dann ja mit dem Minimädchen auch Wirklichkeit wurde).

Letztlich ist die Entscheidung für ein Babybett mit oder ohne Umbaumöglichkeit natürlich abhängig davon, welche Bedürfnisse man hat, den Platzverhältnissen im Kinderzimmer (die umbaubaren sind nämlich eigentlich immer größer als die reinen Babybetten und das muss natürlich auch ins Zimmer passen), welches Budget man zur Verfügung hat bzw. dafür nutzen möchte und – wie bei uns – vielleicht auch von der weiteren Familienplanung. Außerdem sucht man dann idealerweise natürlich auch noch eines aus, das einem vom Design her gefällt.

Welches ist der richtige Zeitpunkt für den Umbau bzw. Umzug in das Kinderbett?

Der Minijunge ist jetzt etwas über zwei Jahre alt. Seit er mit etwa neun Monaten in sein erstes eigenes Bett gezogen ist (das erste Dreivierteljahr seines Lebens verbrachte er neben – äh, ich würde eher sagen, auf – mir schlafend) haben wir außer der Liegehöhe am Babybett nichts verändert. Auch die Schlupfsprossen haben wir nicht benutzt. Irgendwie schien er diese Freiheit nicht zu brauchen und wartete immer ziemlich entspannt und geduldig, bis wir ihn morgens aus seinem Bett genommen haben…

Zudem leben wir inzwischen in einer Maisonette Wohnung – die Kinderzimmer unten, unser Schlafzimmer oben. Und da hatten wir auch ein bisschen die Sorge, er würde sich nachts im Dunkeln womöglich allein auf den Weg machen zu uns nach oben. Ein nächtlich kraxelndes Kind im Schlafsack – keine gute Vorstellung. Also ließen wir das Bett das ganze zweite Lebensjahr über in der „Babyversion” und das war für uns alle prima so. Ich denke, in vielen Familien findet der Umbau auch schon deutlich früher statt. Warum auch nicht?!

Woher wussten wir, dass es nun für uns an der Zeit war, die Schlafsituation zu verändernt?

Der Mini war aber irgendwann so groß geworden, dass ihm das Gitter nur noch bis zum Bauch reichte. Als ich ihn eines Tages gerade noch daran hindern konnte, sich in einem wütenden Moment über das Gitter hinweg aus dem Bett zu stürzen (es wäre ihm tatsächlich beinahe gelungen…), war uns klar, dass es nun also Zeit wäre, vom Babybett auf das Kinderbett zu wechseln. Außerdem hat sich in den letzten Wochen bei ihm eine wirklich bemerkenswerte Entwicklung hin zu viel mehr Eigenständigkeit vollzogen. Es war wirklich wie ein Sprung von Baby zu Kind.

Das drückt sich in vielen Dingen aus – vor allem aber hat er viel weniger Trennungsschwierigkeiten (die bei ihm sonst sehr ausgeprägt waren) und erlebt gerade eine richtige Sprachexplosion. Gesprochen wird plötzlich fast nur noch in ganzen Sätzen und das am meisten verwendete Wort ist „ich“. „Ich mache das!“ „Ich kann das!“ „Ich will das!“ Na gut, dachten wir uns. Dann ist es jetzt wohl auch Zeit, diesen Selbständigkeitsdrang möglichst umfassend zu fördern. Und bauten das Bett um. Ich muss allerdings sagen, dass ich die Sorge bezüglich des möglicherweise nachts die Treppe „hinaufgeisternden“ Kindes zunächst weiterhin hatte. Aber das scheint unnötig. Bisher ist davon keine Spur und wir haben auch nicht den Eindruck, dass er nachts oder morgens überhaupt aufstehen möchte, bevor wir in sein Zimmer kommen.

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In Bezug auf das abendliche ins Bett gehen leben wir recht starke Grenzen. Einfach, weil der Kleine das braucht und so am glücklichsten ist, wie wir seit langer Zeit wissen und wie ich hier auch schon beschrieben habe. So halten wir uns abends an ein ausgedehntes, liebevolles Ritual, eine relativ feste Uhrzeit und das ganze Prozedere läuft völlig ohne irgendwelches „Hickhack“. Also ausziehen, wickeln, Schlafanzug anziehen, Zähne putzen, lesen, singen, dabei kuscheln und dann ab ins Bett. Und – vielleicht das wichtigste – der Kleine hat früh gelernt, alleine einzuschlafen. Das ist sicher etwas, das von Familie zu Familie unterschiedlich gehandhabt wird… Wir sind der Ansicht,, dass das für unsere Kinder total wichtig ist, selbständig einschlafen zu können und haben das daher bei beiden – übrigens völlig problemlos – in einem stufenweisen Prozess ohne Tränen eingeführt. In aller Regel gibt es nach dem „Gute Nacht“ sagen und küssen kein Rufen oder Aufstehen seinerseits.

Wenn das Gitter am Bett für das Einschlafen noch eine bedeutende Rolle spielt, indem es das Kind davon abhält, wieder auszusteigen, beinhaltet der Umbau natürlich die Voraussetzung, dem Kind beizubringen, dass es aus freien Stücken darin liegen bleibt. Das kann natürlich einige Zeit dauern, wird aber natürlich irgendwann gelingen, wenn man das als Eltern so möchte.

Dass der Kleine zumeist friedlich liegen bleibt und einschläft ist – denke ich – der Grund, dass sich auch nach Bettumbau bei uns gar nicht so viel geändert hat. Außer, dass ihm eben selbst bewusst geworden ist, dass er so richtig selber entscheidet, ob er liegen bleibt oder nicht. Und nicht das Bett diese Entscheidung impliziert.

Warum wir so happy mit dem umgebauten Bett sind

Obwohl sich also gar nicht viel verändert hat, seit wir das Bett umgebaut haben, sind wir aber total glücklich mit der neuen Bettsituation. Denn ein paar entscheidende Dinge sind nun unkomplizierter oder schöner.

So zieht sich der Kleine auch morgens immer mal wieder dorthin zurück und liest Bilderbücher. Etwas, das tatsächlich so erst begonnen hat, nachdem das Gitter weg war. Ich finde das ganz toll! Wir haben nämlich einen kleinen Wirbelwind, der ständig in Bewegung ist, dem aber die eine oder andere Pause total guttut. Daumen hoch also!

Dann ist es für uns bei einem Kind, das nun fast fünfzehn Kilo wiegt, auch irgendwie schön, ihn nicht mehr ins/aus dem Bett heben zu müssen. Und wir können uns abends zum Kuscheln einfach ein bisschen mit hineinlegen (zumindest mit dem Oberkörper), das ging mit Gitter natürlich nicht. Und wenn er nachts mal aufwacht, ist Beruhigen möglich, ohne ihn hinauszunehmen. Etwas, das ich sehr gut finde, weil es das rasche wieder Einschlafen sehr erleichtert.

Schließlich nutzen meine zwei das Bett hin und wieder zum gemeinsamen Kuscheln. Auch das hat erst jetzt begonnen. Vor allem morgens nach dem Aufwecken wünscht sich der Minijunge eigentlich immer, dass ich die Kleine zu ihm hineinlege. Und dann liegen sie da zusammen, schauen sich an und lachen. Und weil der Große rein und raus kann, um sich ein Buch oder dem Minimädchen eine Rassel zu holen, hält das Ganze lang genug an, dass ich mir schnell in Ruhe (!) einen Kaffee machen kann.

Das Babybett umbauen – wie sieht das neue Bett jetzt aus?

Auch für das umgebaute Bett habe ich ein Nestchen nähen lassen. Ich mag es einfach, mein Kind nachts ganz kuschelig und geborgen zu wissen. Auch jetzt noch, wo er ja kein Baby mehr ist. Vielleicht, weil sich ein Teil von mir wünscht, der Minijunge würde noch bei mir schlafen. Weil das aber keinem von uns gut tat – darüber habe ich hier, hier und hier sehr ausführlich berichtet – war ein recht früher Umzug ins eigene Bett unausweichlich. Naja und so versuche ich, es dem Kleinen in seinem Schlafzimmer besonders schön und kuschelig zu machen. Und greife auf alles zurück, was diesem Zweck dient: Nestchen, Kissen, Kuscheltiere und auch ein ganz langes, besonders weiches Fell, das vor dem Bett liegt.

Mir ist es also wichtig, dass der Minijunge es ganz behaglich hat. Und dann habe ich es auch noch gern, wenn das Bett und das Kinderzimmer insgesamt kindlich, liebevoll und hübsch ist. Und weil nun der Frühling so richtig begonnen hat, wollte ich gern, dass die neue Deko helle, frühlingshafte Farben und Motive hat. Und habe etwas ganz hübsches gefunden. Und zwar bei Westwing!

 

Das Babybett umbauen - so toll ist es geworden Das Babybett umbauen - so toll ist es geworden Babybett umbauen - So sieht es nach Umstyling und Umbau aus

 

Sicherlich kennst du westwing.de und das Prinzip des Shopping-Clubs bereits. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, jeden Tag starten neue Sales bekannter Designer oder Insiderlabels. Im vergangenen Jahr habe ich einiges bei Westwing bestellt, als ich unsere neue Wohnung gestaltet habe und habe wirklich einige tolle Dinge dort gefunden. Zum Beispiel auch den super kuscheligen und großen hellgrauen Sessel, der im Kinderschlafzimmer steht und zum Vorlesen und Stillen benutzt wird.

Was mir in Bezug auf das Portal  aber gar nicht so präsent war und dir vielleicht auch nicht – es sind auch immer wieder tolle Kinderlabels dabei. So auch das spanische Kindertextil Label moshi moshi. Die spanischen Designer mögen es gern farbenfroh und das geht mir genauso. Besonders zur warmen, sonnigen Jahreszeit. Weil dann noch Wolken mit im Spiel waren, war ich schnell verliebt. Zusammen mit dem Vogel, dem Papagai und dem Wolkennestchen, das ich habe anfertigen lassen, präsentiert sich das Bett nach Umbau und Umstyling farbenfroh, kuschelig und zauberhaft! Finde ich, findet der Minijunge und du hoffentlich auch!

 

Babybett umbauen - hübsch mit Westwing Bild 1_klein

 

Schau’ doch gleich mal bei Westwing vorbei – bestimmt ist bald wieder etwas Entzückendes für kleine Minis dabei!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Westwing.

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8 Antworten auf “Das Babybett umbauen – vom Babybett zum Kinderbett. Warum wir das jetzt gemacht haben und davon ganz begeistert sind!”
  1. Claudia

    Was für ein tolles Bett ihr habt!Das ist ja auch nach dem Umbau wunderschön und ich finde den Rausfallschutz auch toll und praktisch-die sehen ja sonst eher zweckmäßig aus. Und zusammen mit dem Nest und Kissen ein wirklicher Kuscheltraum-ich bin mal wieder ein bißchen neidisch.

    Antworten
    • Liebe Claudia, lieben Dank! Ich finde es auch total hübsch, hätte ich vorher auch gar nicht so gedacht. Und etwas hübsche Deko macht einfach viel aus. Liebe Grüße!

      Antworten
  2. Eva

    Hallo Christine, ich bin soo begeistert von deinem Kinderbett!!
    Magst du mir vielleicht verraten, von welcher Marke das Bett ist.

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Liebe Eva, danke dir! Wir sind wie gesagt echt total happy mit dem Bett. Es ist nicht das günstigste auf dem Markt, aber dafür hat es eine super Qualität, ist wandelbar und man hat Jahre etwas davon. Und es ist wirklich ganz ganz hübsch!
      Hier ein Link zum Shop, wo wir es gekauft haben: http://bit.ly/20TC6DN
      Ganz herzliche Grüße an dich, Christine

      Antworten
  3. Toller Artikel und super Beschreibung. Es ist wirklich nicht einfach das ideale Kinderbett zu finden. Wir haben unser Kinderbett online gekauft, da wir die ständige hin und her Fahrt Leid hatten.

    Antworten
  4. hallo christine,

    danke für die tolle Tipps und den super Artikel,
    das Kinderbett hat mehrere tolle Funktionen und sieht wirklich klasse aus!
    Hut ab, selbst die Kissen passen perfekt dazu.

    Grüße vom Bondensee
    Ben

    Antworten
  5. Susana

    Hallo Christine,

    schöner Artikel und da wir das gleiche Babybett haben, stehen wir gerade vor einer Herausforderung. Unser Sohn ist 2,5 und schläft (die Hälfte der Nacht in seinem Babybett) und unsere Tochter mit 6 Monaten noch im Babybett neben unserem Bett.
    Bald haben wir auch zwei Kinderzimmer und dachten daran ein Schlafzimmer für beide einzurichten.

    Was für ein Bett habt ihr für euer Minimädchen??

    Dachte daran, dass unsere Tochter das Babybett bekommt und unser Sohn dann ein richtiges großes 90x200cm Bett, aber der Sprung ist schon echt groß.
    Bin über jede Idee dankbar.

    Ganz liebe Grüße aus Bremen
    Susana

    Antworten
  6. Susana

    Finden Deinen Blog/Seite/Label einfach wunderbar und finde mich sehr darin wieder!

    Antworten
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